7. Aachener Psychosomatik-Tag
Volle Kanne, nie Genug… Mit Selbstoptimierung und körperlich-seelischer Perfektion zur Sinnfindung?
ÜBER UNS
Die Initiative Aachener Psychosomatik-Tage (AIX-PT) besteht aus mehreren psychotherapeutisch tätigen Ärztinnen und Ärzten. Wir sehen uns in der Tradition der früher in Aachen stattfindenden Westdeutschen Psychotherapietage, legen unseren Schwerpunkt aber auf die Psychosomatik.
Wir selbst arbeiten als niedergelassene ÄrztInnen und in Kliniken. Mit AIX-PT, einer gemeinnützigen Unternehmergesellschaft, möchten wir ein Forum der kollegialen Begegnung und des interdisziplinären Austauschs bilden. Mit Ihnen gemeinsam wollen wir in Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops nach Antworten auf die aktuellen Herausforderungen suchen, die sich aus der Zunahme psychosomatischer Störungen in den Praxen und Kliniken ergeben.
Unsere Symposien führen wir in Kooperation mit der Ärztekammer Nordrhein durch, für deren Unterstützung wir uns ganz herzlich bedanken.
Dr. Wolfgang Hagemann und Anette Hagemann, Geschäftsführer
Christa Bartels PD Dr. Dr. Guido Flatten Dr. Ivo Grebe
7. Aachener Psychosomatik-Tag
Volle Kanne, nie Genug... Mit Selbstoptimierung und körperlich-seelischer Perfektion zur Sinnfindung?
Wann: Samstag, 21. März 2026, 9:30 bis 14:00 Uhr
Wo: Forum M, Buchkremerstraße 1–7, 52062 Aachen
Veranstalter: Ärztekammer Nordrhein
CME-Punkte: 5
Gebühr: keine
Programm
Grußworte
Dr. med. Sven Dreyer, Präsident der Ärztekammer Nordrhein
Begrüßung
Dr. med. Wolfgang Hagemann, Initiative Psychosomatik-Tage Aachen
Einführung und Moderation
Dr. med. Ivo G. Grebe, Vorsitzender Kreisstelle Stadtkreis Aachen
Vorträge:
Perfekt – kaputt: Kinder und Jugendliche zwischen Entwicklungsaufgabe und Überforderung
Dr. med. Freia Hahn, Chefärztin Abteilung 2 Jugendliche, Kinder- und Jugendpsychiatrie LVR-Klinik Viersen
Sinnverlust und Sinneslust: Sinnsuche im Spannungsfeld zwischen globaler Polykrise und Selbstoptimierung
Prof. Dr. med. Gabriele Lutz, Professur für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universität Witten-Herdecke; Chefärztin Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
Pause
11:00 bis 11:30 Uhr
Vorträge
Wie wollen wir leben? Wege zwischen Determinismus und Freiheit
Prof. Dr. med. Gerhard Gründer, Leitung Abteilung Molekulares Neuroimaging, Zentralinstitut für seelische Gesundheit, Mannheim
Bedeutung von existenziellen Fragen am Lebensende
Prof. Dr. Dr. h.c. Dipl.-Psych. Andreas Kruse, Direktor emeritus, Institut für Gerontologie, Seniorprofessor distinctus der Ruprecht-Karls- Universität Heidelberg
Podiumsdiskussion
Prof. Dr. med. Gerhard Gründer, Dr. med. Freia Hahn, Dr. med. Catharina Jacobskötter, Prof. Dr. Dr. h.c. Dipl.-Psych. Andreas Kruse, Dr. med. Anna-Sophia Lemmen, Prof. Dr. med. Gabriele Lutz
Zusammenfassung und Verabschiedung
